Corona macht Schule.

Unsere Kinder müssen den globalen Schwindel ausbaden, weil Beamte, Schulleitungen, Lehrer und Eltern zu feige sind, sich zu wehren oder zu ignorant, diese plumpe Täuschung zu durchschauen.

Bild: David Tadevosian / Shutterstock
Kinder: Die Opfer der Unvernunft.

Ein Artikel von Stefan Korinth

https://multipolar-magazin.de/artikel/corona-macht-schule

Kommentar zu dem Artikel:

Herzlichen Dank an Stefan Korinth für diesen Artikel, den ich voll und ganz bestätigen kann. Es ist sogar noch viel schlimmer. Ich bin selber Lehrer und schäme mich für meine Kollegen und das, was Schule seit Mitte März fabriziert. Man könnte fast glauben, das Wichtigste wäre seitdem die strikte Einhaltung der „Hygieneordnung“ und alles andere eher egal. Absolut schockierend finde ich den extrem hohen Anteil (ca. 80 %) an Kollegen, die obrigkeitshörig, desinformiert und entsprechend verängstigt sind. Wie kann ein Deutsch- oder Politiklehrer nach 6 Monaten Dauerpropaganda nicht merken, dass es sich um Dauerpropaganda handelt? Wie kann ein Mathelehrer die chronisch schrägen Statistiken des RKI schlucken? Scheinbar geht das, wie peinlich! Die Schulleitungen werden bestürmt, die Maskenpflicht mit aller Härte durchzusetzen, weil wirklich viele Lehrer Angst um ihr Leben haben. Dies erklärt weitgehend das enorm empathiefreie Handeln, das im Artikel beschrieben wird. Die Kollegen haben wirklich Angst und würden scheinbar lieber in einem Tigerkäfig unterrichten als vor 25 „potentiellen Virusträgern“. Entschuldigen kann das aber nichts.

Verstärkt wird der Wahnsinn noch durch Gewerkschaften und Personalräte, die sich bei den kommenden Personalratswahlen Erfolg versprechen, indem Sie absurde Maßnahmen zur Vermeidung oder Senkung „besonders großer Risiken“ anbieten. Um alles noch schrecklicher zu machen, melden sich natürlich die ängstlichsten Zeugen Coronas freiwillig, wenn es darum geht, Hygienekonzepte für die Schule zu erarbeiten. Dementsprechend ist das Ergebnis. Die Kollegen leben, wie Mathias Bröckers es treffend ausdrückt, in einer Kirche der Angst. Dort gibt zwei Dogmen: „die Gefahr ist groß“ und „Masken helfen“. Wer auch nur ein Dogma anzweifelt ist ein Ketzer und wird keinesfalls als Widerstandskämpfer oder Aufklärer wahrgenommen, sondern ist natürlich ein unsolidarischer und egoistischer Gefährder. Das erstickt fast jeden Aufklärungsversuch im Keim und man kann es kaum glauben, dass man es mit studierten Leuten zu tun hat, Oberstudienräten und Studiendirektoren.

Wie die zweifellos bestehende Angstpsychose eskaliert, wenn im Winter die Hälfte der Lehrer und Schüler hustet und schnieft, wage ich mir gar nicht vorzustellen. Solange Lauterbach nicht persönlich in ARD und ZDF verkündet, dass es keine Evidenz für die Sinnhaftigkeit von Masken gibt und Kinder ohnehin überhaupt nicht am Infektionsgeschehen teilnehmen, welches im Übrigen sowieso längst zum Erliegen gekommen ist, werden derartige Fakten offensichtlich nicht wahrgenommen bzw. auf keinen Fall geglaubt.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, bitte schaut euch statt Lanz, Plasberg oder Tagesthemen einmal den Vortrag von Frau Prof. Dr. Reiss an:

https://www.bitchute.com/video/agOr8c69SFPW/ (nicht nur für Lehrer, auf YouTube inzwischen zensiert, merkt ihr was?)

Liebe Eltern, liebe Schüler, lasst euch das so nicht gefallen und rüttelt die Lehrer wach:

https://klagepaten.eu/mund-nasen-bedeckung/ (auch für Lehrer wichtig)

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