Wo ist die Influenza geblieben?

Seit Monaten werden wir mit angeblichen „Corona-Infektionszahlen“ bombardiert. Diese Zahlen, die nichts anderes sind als positive Resultate eines Testverfahrens, das gar keine „Infektionen“ und schon gar keine „Erkrankungen“ nachweisen kann, sind mit 0,8 bis 0,9 mit der Zahl der zugrundeliegenden Testungen korreliert und ihr Anstieg und Rückgang damit nicht aussagekräftig.

Dann werden diese absoluten Zahlen noch auf 100.000 Einwohner der betrachteten Region bezogen und anschließend mit einem willkürlich festgesetzten „Grenzwert“ von 50 bzw. 35 „Fällen“ verglichen. Von diesen mit dem falschen Begriff bezeichneten „Inzidenzen“ werden dann behördliche Maßnahmen abhängig gemacht, die bis in die Privatsphäre hineinreichen. Da stehen jedem Statistiker und Epidemiologen die Haare zu Berge, und doch fällt mehr als die Hälfte der Bevölkerung und darunter leider auch viele Lehrer, Ärzte und viele Angehörige anderer qualifizierter Berufsgruppen herein.

Das Unglaubliche ist, dass man zur Entlarvung der billigsten Tricks keine geheimen Quellen braucht und auch keine intellektuellen Höchstleistungen vollbringen muss. Die Betrachtung der offiziellen Zahlen reicht meistens um die gröbsten Lügen aufzudecken.

Nun gibt es eine weitere höchst seltsame Erscheinung, die schon eine Weile durch die („alternative“) Presse geistert: Die Statistiken der Influenza in diesem Jahr schauen höchst seltsam aus. Ist die Influenza ausgestorben? Haben die Corona-Viren den Influenza-Viren den Garaus gemacht, sie vertrieben oder …. gibt es vielleicht eine ganz einfache Erklärung ….

Hier der Verlauf des Auftretens verschiedener Influenza-Erreger in Proben von 2017 bis 2020. Ab ca. der 16. Woche 2020 ist die Influenza vollkommen aus den Sentinel-Proben verschwunden. Wie ist das zu erklären?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.