Keine Rechtsgrundlage mehr für Covid-Maßnahmen

In einem Interview fasst der stellvertretende Vorsitzende der FDP und Vize-Präsident des Deutschen Bundestages zusammen, warum es gemäß dem „Infektionsschutzgesetz“ keine rechtliche Grundlage für die Aufrechterhaltung der Grundrechtseinschränkungen mehr gibt und diese sofort beendet werden müssen.

Doch die Bundesregierung und insbesondere Gesundheits-Minister Jens Spahn denken bis jetzt nicht daran.

Anthony Fauci fällt in Ungnade

Anthony Fauci ist einer der bekanntesten Immunologen der USA und einer der wichtigsten Berater aller US-Regierungen seit Ronald Reagan. Er ist einer der Haupt-Protagonisten der weltweiten „Corona-Pandemie“ und vergleichbar mit Christian Drosten in Deutschland.

Fauci gilt als ein bedeutender Pharma-Lobbyist und Verfechter aller fragwürdiger Pandemie-Bekämpfungsmaßnahmen wie Masken. Er sprach sich für das Tragen mehrerer Masken übereinander sowie Lockdowns, und natürlich für die Propagierung der lebensgefährlichen RNA-„Impfungen“ aus.

Durch die Veröffentlichung seines E-Mail-Verkehrs bestätigte sich der Verdacht, dass er an durch den US-Kongress untersagter „Gain-of-function“-Foschung an Viren beteiligt war und eigenmächtig staatliche Mittel hierfür nach Wuhan umgeleitet hat. Dies hatte seine ehemalige Mitarbeiterin Dr. Judy Mikovits bereits seit Jahren behauptet. Nun wurden ihm in einem ersten Schritt seine Bezüge gestrichen.

Hier ein kurzes Video der entsprechenden Presseerklärung:

Sie könnten schon weiter sein als wir glauben

Über die Gefahren neuartiger Impfstoffe, die seit einigen Monaten millionenfach eingesetzt werden wird viel diskutiert. Die M-RNA-Impfstoffe und die Vektor-Impfstoffe sind keine Impfstoffe im herkömmlichen Sinn, und sie werden mit einer „Nofallzulassung“ ohne ausreichende Erprobung und in Unkenntnis der Langzeitfolgen millionenfach eingesetzt.

Dass sie die DNA unserer Zellen verändern, ist mittlerweile vielen Menschen bekannt. Das Ausmaß der Nebenwirkungen und die Zahl der Todesfälle nach der Impfung werden in den Mainstream-Medien und regierungsnahen Organen praktisch nicht erwähnt oder verharmlost und untertrieben.

Gleichzeitig geht in den unabhängigen Medien die Diskussion um die Wirkungen und Inhaltsstoffe der Impfungen weiter. Über seltsame Effekte wird da berichtet: metallische Gegenstände haften um die Einstichstelle der Injektion, der Körper ist magnetisch. Dazu gibt es zahlreiche Videos. Es gibt Gerüchte, dass Geimpfte Personen andere anstecken können. In den injizierten Substanzen sind Nanopartikel enthalten, kleinste metallische Partikel, die sich offenbar in verschiedenen Körperteilen ansammeln.

Und dann gibt es da eine weitere „Forschungsrichtung“: Die Entwicklung „selbstverbreitende, also gewissermaßen ansteckende Impfungen“.

In der Schrift: „Technologies to address Global Catastrophic Biological Risks“, herausgegeben von keiner geringeren als der „Johns Hopkins Bloomberg School for Public Health“ wird ausführlich auf diese Art von Impfungen eingegangen. Sie wurde bereits an Kaninchen erprobt.

Wir dokumentieren hier einen Beitrag der US-amerikanischen Organisation „Children’s Health Defense“ zu diesem Thema. Es handelt sich um eine maschinelle Übersetzung, so dass der Text stellenweise stilistische Unzulänglichkeiten aufweisen kann.

Sich selbst verbreitende“ Impfstoffe bergen mehrere Risiken für die Gesellschaft – einschließlich des Endes der informierten Zustimmung

Die Befürworter argumentieren, dass selbstdisseminierende Impfstoffe bedeuten könnten, dass sie keine komplexen Massenimpfprogramme mehr durchführen müssen. Kritiker sagen, dass die Impfstoffe viele Gesundheitsrisiken bergen und außerdem das Ende der informierten Zustimmung bedeuten würden.

Von Childrens’s Health Defense

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Im Oktober 2019 war das Johns Hopkins University Center for Health Security Mitveranstalter der Pandemieübung „Event 201„.

Etwas mehr als ein Jahr später, als sich das Szenario von Event 201 von „hypothetisch“ zu konkret wandelte, wurde klar, dass die Sponsoren der Veranstaltung beabsichtigten, den Großteil der Welt gegen COVID-19 impfen zu lassen.

Dieses Ziel zu erreichen, ist jedoch eine „monumentaleHerausforderung„. In den USA lehnt mehr als ein Drittel (38% bis 45%) der Erwachsenen die nicht lizenzierten Injektionen mit Notfallgenehmigung weiterhin ab, trotz einer Marketingkampagne, die sowohl Zuckerbrot (von der Chance auf Geldzahlungen bis hin zu einer kostenlosen Bestellung von Pommes Frites) als auch Peitsche (wie z.B. böseAufrufe, „persönlich zu werden“ und die Ungeimpften zu „meiden“) beinhaltet.

Obwohl einige der Ungeimpften den Meinungsforschern sagen, dass sie planen, sich irgendwann impfen zu lassen, bleibt eine solide Minderheit entschlossen, dies nie zu tun. Das gleiche Muster scheint weltweit zu gelten: Ungefähr ein Drittel der Erwachsenen weltweit gab an, dass sie sich nicht impfen lassen werden.

Während Sozial- und Verhaltenswissenschaftler mit „Soft Science“-Techniken versuchen, das Vertrauen in denImpfstoff zu stärken, haben Bankwissenschaftler eine andere Option in der Hinterhand – gentechnisch hergestellte Impfstoffe, die sich „wie übertragbare Krankheiten bewegen durch Populationen“ und sich „von Wirt zu Wirt“ ausbreiten.

(noch) nicht Mainstream

Theoretisch können selbstausbreitende Impfstoffe (auch als selbstausbreitende oder autonome Impfstoffe bezeichnet) so gestaltet werden, dass sie entweder übertragbar („auf eine einzige Übertragungsrunde beschränkt“) oder übertragbar („zu einer unbegrenzten Übertragung fähig) sind.“

Impfstoff-Wissenschaftler räumen ein, dass übertragbare Impfstoffe „noch nicht Mainstream sind, aber die Revolution in der Genomtechnik verspricht, dass sie es werden.“

Die Hersteller von selbstdisseminierenden Impfstoffen verwenden die rekombinanteVektortechnologie, um genetisches Material von einem Zielerreger auf das „Chassis“ eines viralen Vektors zu bauen, der als „gutartig“, „unschädlich“ oder „avirulent“ gilt. Dies ähnelt dem viralenVektoransatz, der zur Herstellung der COVID-Impfstoffe von Johnson & Johnson und AstraZeneca verwendet wird.

CHD fordert FDA auf,COVID-ImpfstoffevomMarkt zu nehmen-Kommentarabgeben

Für Johns Hopkins scheint der Reiz von Impfstoffen, die absichtlich so konstruiert sind, dass sie sich selbst zerstören, offensichtlich zu sein. Das Zentrum für Gesundheitssicherheit der Universität machte seinen Fall explizit in einem 2018Bericht, „Technologies to Address Global Catastrophic Biological Risks“. In dem Bericht heißt es: „Diese Impfstoffe könnten die Durchimpfungsrate in menschlichen … Populationen dramatisch erhöhen, ohne dass jeder Einzelne geimpft werden muss.“

Die Autoren des Berichts führen die utilitaristischen Implikationen der Selbstimpfung weiter aus: „Nur eine kleine Anzahl von geimpften Individuen wäre erforderlich, um einer größeren anfälligen Bevölkerung Schutz zu gewähren, wodurch die Notwendigkeit von Massenimpfungen entfällt.“

Aus programmatischer Sicht hätte diese Strategie den Vorteil, „billiger zu sein, als jeden vonHand zu impfen“. Vielleicht noch bedeutsamer ist jedoch, dass sie eine der „heiklen ethischen Fragen“ umgehen würde, mit denen Massenimpfprogramme routinemäßig ringen: die informierteZustimmung.

Wie das Center for Health Security der Universität in seinem Bericht kurz einräumte, würde die Selbstdisseminierung von Impfstoffen es im Grunde unmöglich machen, dass „diejenigen, an die der Impfstoff später weitergegeben wird“, überhaupt eine informierte Zustimmung geben könnten.

Geben Sie den Tieren die Schuld

Im Jahr 2020 schrieben die Forscher in Nature Ecology & Evolution, dass virale Zoonosen (Krankheiten, von denen man annimmt, dass sie vom Tier auf denMenschen überspringen) ein fester Bestandteil des „globalen Denkens“ und ein zentrales Element des pandemiebesessenen globalen Gesundheitszeitgeistes geworden sind.

Trotz des unbewiesenen zoonotischen Ursprungs von SARS-CoV-2 (der von Persönlichkeiten wie Robert Redfield, dem ehemaligen Direktor der Centers for Disease Control and Prevention, angezweifelt wird), hat der Coronavirus-Hype des vergangenen Jahres dazu beigetragen, die populäre Wahrnehmung zu verstärken, dass Wildtierpopulationen einen bedrohlichen Kessel latenter viraler Bedrohungen darstellen – die nur die richtigen Umstände benötigen, um in eine für den Menschen gefährliche Aktion zu münden.

Indem sie den COVID-Moment in eine bequeme wissenschaftliche Gelegenheit umwandeln, schlagen die Forscher vor, dass das angebliche „Versagen, die SARS-Cov-2-Pandemie einzudämmen“, eine Begründung für die beschleunigte Einführung von selbstzerstörenden Impfstoffen liefert. Wie einige Journalisten die Frage du jour formuliert haben: „Wäre es nicht großartig, wenn wilde Tiere gegen die verschiedenen Krankheiten, die sie beherbergen, geimpft werden könnten, so dass diese Mikroben nie eine Chance bekommen, sich auf den Menschen zu übertragen?“

Die Forschung an übertragbaren Impfstoffen ist auch auf der Liste der Finanzierungsprioritäten von Regierungsbehörden wie der DefenseAdvancedResearch Projects Agency (DARPA) und den National Institutes of Health (NIH) und, wie berichtet, von Geldgebern wie der GatesFoundation aufgestiegen.

Zumindest offiziell lag das Hauptaugenmerk der Selbstimpfungsforschung bisher auf Wildtierpopulationen. Obwohl es die Praxis der direkten Impfung von Wildtieren (z.B. gegen Tollwut) seit den 1960er Jahren gibt, sind es die langjährigen Bemühungen, sterilisierende Impfstoffe bei Wildtieren zu entwickeln (euphemistisch „Immunokontrazeption“ genannt), sowie die jüngsten Fortschritte in der Gentechnik, die „eine Grundlage für die Forschung an übertragbaren Impfstoffen geschaffen haben.“

Die Forscher erklären, wie die gezielte Bekämpfung von Wildtierreservoiren funktionieren soll:

„Die Idee besteht im Wesentlichen darin, einen kleinen Teil einer [Wildtier-]Population durch direkte Impfung zu impfen. Diese sogenannten Gründer werden dann den Impfstoff passiv an andere Tiere weitergeben, denen sie entweder durch Berührung, Sex, Säugen oder das Einatmen der gleichen Luft begegnen. Durch diese Interaktionen könnte sich allmählich eine Immunität auf Populationsebene aufbauen.“

Als spanische Forscher einen begrenzten Feldversuch mit Kaninchen durchführten, entwickelten etwa 50 % der ungeimpften Kaninchen Antikörper, nachdem sie mit geimpften Kaninchen zusammen untergebracht waren, die einen übertragbaren Impfstoff entweder per Injektion oder oral erhalten hatten. Als die Forscher die Übertragung der zweiten Generation bewerteten (d. h. die Entwicklung von Antikörpern bei einer anderen Charge von Kaninchen, die mit der ersten Charge ungeimpfter Kaninchen zusammen untergebracht wurden), war die Übertragungsrate viel geringer (zwei von 24 Kaninchen).

Was kann schon schiefgehen?

Wie der Johns-Hopkins-Bericht im Jahr 2018 deutlich machte, gibt es keinen technischen Grund, warum der Ansatz der Selbstausbreitung nicht auf den Menschen angewendet werden könnte. Die Autoren räumten jedoch „mehrere große Herausforderungen“ ein, darunter die Tatsache, dass autonome Impfstoffe (wie oben erwähnt) die informierte Zustimmung überflüssig machen würden und es unmöglich machen würden, Personen auf Kontraindikationen wie Allergien zu untersuchen.

Laut Johns Hopkins und anderen ist eine weitere große Herausforderung das „nicht unbedeutende Risiko, dass das Impfvirus zurWildtyp-Virulenzzurückkehrt„, wodurch die Möglichkeit besteht, dass die Impfstoffe die Krankheit verbreiten, anstatt sie zu verhindern.

In der Tat kennt die Welt dieses Phänomen bereits in Form von Schluckimpfstoffen gegen Polio. Obwohl nicht „absichtlich so konzipiert“, gelten Schluckimpfstoffe als „ein bisschen übertragbar“ und sind anerkanntermaßen in der Lage, Polio zu verursachen.

Die Hopkins-Forscher charakterisierten die Herausforderung der Reversion pointiert als „sowohl ein medizinisches Risiko als auch ein Risiko für die öffentlicheWahrnehmung„. Eine weitere Zwickmühle, die in dem Bericht der Universität artikuliert wird, ist, dass das Rückfallrisiko zwar vielleicht durch die Entwicklung von Impfstoffen verringert werden könnte, die „schwach übertragbar“ sind, aber dies könnte den Zweck vereiteln, dass Impfstoffe von selbst „gehen“.

Auf der anderen Seite argumentieren die beiden Wissenschaftler, die am stärksten für übertragbare Impfstoffe werben, dass „selbst … wo eine Reversion häufig auftritt, [ihre] Leistung die von konventionellen, direkt verabreichten Impfstoffen oft deutlichübertreffen wird.“

Dieselben Autoren haben auch Modelle entwickelt, die darauf hindeuten, dass es besonders wirkungsvoll sein könnte, den Ball der Übertragbarkeit mit der direkten Impfung von Neugeborenen ins Rollen zu bringen.

Im September 2020 schrieben zwei Forscher im Bulletin of the Atomic Scientists, dass selbstausbreitende Impfstoffe erhebliche Nachteile haben und „ernsthafte Risiken mit sich bringen könnten“, vor allem wenn man bedenkt, dass die Wissenschaftler die Kontrolle über ihre Schöpfung verlieren, sobald sie freigesetzt wurde. Sie merkten an: „Während es sich als technisch machbar erweisen könnte, aufkommende Infektionskrankheiten … mit sich selbst ausbreitenden Viren zu bekämpfen, und während die Vorteile erheblich sein könnten, wie wägt man diese Vorteile gegen die möglicherweise noch größeren Risiken ab?“ Sie skizzierten mehrere zusätzlicheFragen:

  • Wer entscheidet über das „Wo und Wann“ der Freisetzung der Impfstoffe?
  • Was passiert, wenn es „unerwartete Ergebnisse“ und „unbeabsichtigte Konsequenzen“ wie Mutation, Spezies-Springen oder Grenzüberschreitung gibt? Zu unbeabsichtigten Folgen fügen die beiden Autoren hinzu: „Die gibt es immer.“
  • Wie sieht es mit Biowaffen und „Dual-Use“-Risiken aus – also dem Einsatz der Technologie, um „absichtlich Schaden zu verursachen“, anstatt Krankheiten zu verhindern? Fortschritte in der Pharmakogenomik, der Arzneimittelentwicklung und der personalisierten Medizin, so die beiden, könnten eine „ultra-gezielte biologische Kriegsführung“ ermöglichen.

In Bezug auf den letztgenannten Punkt lenken die Autoren des Bulletins die Aufmerksamkeit der Leser auf Bemühungen zur Immunokontrazeption bei Tieren sowie auf ein berüchtigtes Beispiel „waffenfähiger Biologie“ gegen Menschen im Südafrikader Apartheid-Ära, genannt Projekt Coast, das – angeblich erfolglos – versuchte, einen „Unfruchtbarkeits-‚Impfstoff‘ zu entwickeln, der bei schwarzen Frauen ohne deren Wissen eingesetzt werden sollte.“

Andere Wissenschaftler haben ein noch direkteres Argument gegen übertragbare Impfstoffe vorgebracht, indem sie argumentierten, dass die Risiken von sich autonom verbreitenden Impfstoffen in der Tat „die potenziellen Vorteile bei weitem überwiegen.“ Zu den Risiken gehören ihrer Ansicht nach „die Unvorhersehbarkeit von Mutationen des Virus, die Unfähigkeit, sicher in großem Maßstab zu testen, und die große potenzielle Bedrohung der Biosicherheit.“

Impfstoffwissenschaft: viele Unbekannte

Als vor ein paar Jahren die Masern und nicht COVID die Schlagzeilen beherrschten, wurden die Ungeimpften massiv zum Sündenbock für scheinbare Ausbrüche gemacht. Diese nicht auf Beweisen basierende Schuldzuweisung (die dazu diente, drakonische neue Impfvorschriften einzuführen), ignorierte das gut dokumentierte „Phänomen der MaserninfektiondurchMMR (Masern-Mumps-Röteln-Lebendimpfstoff), das seit Jahrzehnten bekannt ist“ und zu „nachweisbaren Maserninfektionen bei der überwiegenden Mehrheit der Geimpften“ geführt hat.

Die experimentellen Impfstoffe von Pfizer und Moderna COVID verwenden eine neue Boten-RNA (mRNA)-Technologie anstelle der traditionellen Lebendvirus-Technologie, die in Impfstoffen wie dem MMR-Impfstoff verwendet wird, und können daher nicht dieselbe Art von „Shedding“ produzieren.

Viele ungeimpfte Personen berichten jedoch über ungewöhnliche Symptome oder Krankheiten, nachdem sie sich in der Nähe von COVID-geimpften Personen aufgehalten haben. Unter Hinweis auf das Protokoll von Pfizer, das die Möglichkeit einer Exposition durch EinatmenoderHautkontakt mit geimpften Personen einräumt, haben besorgte Gesundheitsexperten dieFrageaufgeworfen, ob eine neueForm der Ausscheidung stattfindet.

Einige der Personen, die diese Fragen aufwerfen, haben auf den Artikel im Bulletin of the Atomic Scientists vom September 2020 hingewiesen, der den Untertitel trägt: „What could possibly go wrong?“ Im Mai 2021 versuchten die Redakteure des Bulletins, denen die Aufmerksamkeit, die der September-Artikel erregt hatte, offenbar unangenehm war, sich zu distanzieren, indem sie erklärten, der Inhalt des Bulletins werde missbraucht, um Verschwörungstheorien über „hochwirksame und sichere COVID-19-Impfstoffe“ zu fördern.

Ob die COVID-Injektionen in irgendeinem Sinne des Wortes „selbstausbreitend“ sind, ist eine Frage, die derzeit nicht beantwortet werden kann. Allerdings gibt es zumindest einen plausiblen molekularen Mechanismus, der die beobachteten „Shedding“-Effekte von Geimpften zu Ungeimpften erklären könnte.

Sayer Ji von GreenMedInfo erklärt, dass „horizontalerInformationstransfer innerhalb biologischer Systeme durch extrazelluläre Vesikel vermittelt wird, zu denen ein virusähnliches Phänomen gehört, das als Mikrovesikel-Shedding und/oder Exosom-vermittelter Transfer von Nukleinsäuren bekannt ist.“ Unter Berufung auf eine 2017 von Experten begutachtete Studie über die „Biologie und Biogenese von Mikrovesikeln“, sagt Ji:

„[I]n der Tat ist es möglich, dass [mRNA-Impfstoffe] zum Mikrovesikel-Shedding beitragen, das eine noch größere und anhaltendere Bedrohung darstellt als das Shedding von Lebendimpfstoffen, wenn es um die anhaltenden biologischen Auswirkungen geht, die die Geimpften auf die Ungeimpften haben können.“

Was noch sicherer ist, ist, dass die Wissenschaftler selbst nicht alle Antworten haben. Einige möchten an die Möglichkeit glauben, einen Impfstoff einfach gentechnisch so zu verändern, „dass seine Fähigkeit, sichzuetwasBösem zu entwickeln, vereitelt wird“. Aber andere bemerken „die UnvermeidbarkeitevolutionärerVeränderungen, die sich aus der Fähigkeit [übertragbarer Impfstoffe] ergeben, sich selbst zu replizieren und ausgedehnte Übertragungsketten zu erzeugen.“

Der Techno-Thriller-Autor Michael Crichton sagte 2002 voraus, dass mit dem Aufkommen der Nanotechnologie und anderer technologischer Innovationen das Tempo des evolutionären Wandels wahrscheinlich „extrem schnell“ sein wird. Crichton warnte: „Die Menschen haben eine schlechte Bilanz, wenn es darum geht, sich mit den Gefahren neuer Technologien auseinanderzusetzen, sobald sie auftauchen.“

Hinweise verdichten sich: Corona ist nicht „schlimmer als die Grippe“ – es IST die Grippe!

Quelle: Journalistenwatch.com, 16. Mai 2021

Corona (Bild: shutterstock.com/Von Corona Borealis Studio)
Corona (Bild: shutterstock.com/Von Corona Borealis Studio)

Dass in der gesamten Corona-Pandemie etwas schon immer Dagewesenes, letztlich Banales zur Katastrophe gemacht wurde, davor warnten einige Rufer und der Wüste schon ganz zu Beginn – allerdings ungehört im ansteigenden Panikcrescendo, und tatsächlich empfand es im März 2020 wohl ein Großteil der Bevölkerung als angebrachte Vorsichtsmaßnahme, vom Worst Case eines neuartigen, tödlichen Erregers auszugehen, zu dessen Eindämmung und Fernhaltung massivste staatliche Gegenmaßnahmen adäquat erschienen. Inzwischen steht fest: Corona war nie dieser Erreger, und die Pandemie ein riesiger Fehlalarm.

Die Politik weiß spätestens in Deutschland seit Mitte 2020, dass die ursprüngliche Risikobewertung völlig verzerrt war. Das einzige, was Corona von anderen schweren Grippewellen und virenbedingten Lungenentzündungen der Vorjahre unterschied, war, dass sich hier erstmals die ganze Welt auf ein einzelnes Virus stürzte – nachdem sie zuvor Jahr für Jahr stets eine Vielzahl der immerselben Virenklassen für die jeweilige saisonale Welle verantwortlich gemacht hatte, ohne diese einzeln zu identifizieren und durch Tests zu bestimmen: RSV, Influenza-, Para-Influenza-, Corona- und Adenoviren. Es wurde, selbst in schweren Grippe-Jahren mit zahllosen Toten, nie genau geschaut, ob diese einzeln oder auch zusammen und gleichzeitig auftraten, und erst recht wurde keine bevölkerungsweite Testdiagnostik betrieben, um den Nachweis einzelner Erreger auch ohne klinische Symptome zu führen. Wie es zu allen Zeiten sinnvoll und ausreichend war, beschränkte sich die Medizin – und erst recht die Gesundheitspolitik – auf die Versorgung und Heilung real Erkrankter, und wäre im Traum nie auf den Gedanken verfallen, ein ganzes Land lahmzulegen und kriegsrechtliche Grundrechtseinschränkungen auf Grundlage abstrakter „Inzidenzen“ (in Gestalt überwiegend symptomloser Erregernachweise) zu verhängen.

Die „Achse des Guten“ verweist in einem lesenswerten Beitrag auf den früh zum spinnerten Geisterfahrer abgestempelten Arzt und SPD-Politiker Wolfgang Wodarg, der bereits zu Beginn der Pandemie zu bedenken gegeben hatte, das Wuhan-Virus könne lediglich die Variation eines schon länger unter Menschen kursierenden Corona-Virus sein – das bis dahin schlichtweg unentdeckt geblieben war, weil die Wissenschaft zuvor bei der Erforschung der saisonalen Grippe vor allem Influenza-Viren und keine Corona-Viren ins Visier nahm. In dem Artikel heißt es: „Wenn man nun im Jahr 2020 unter Ausblendung der anderen Viren zum einen erstmalig nur auf Corona starrt und dies zugleich sogar noch mikroskopischer, als man es zuvor mit Influenza tat, dann könnte es sein, dass man die Ergebnisse einer radikalen Veränderung des eigenen Blicks auf eine ganz gewöhnliche Grippewelle als Beweise für ein neuartiges und besonderes reales Geschehen fehlinterpretiert.

Beweise für die Fake-Pandemie – von Spahns Ministerium selbst

Genau dies scheint hier passiert zu sein, und selbst die Bundesregierung – die in ihren ministerialen Expertenberichten und Detailveröffentlichungen seit einem Jahr Daten vorlegt, die den öffentlichen Alarmismen und Entscheidungen der Politik diametral entgegenstehen – bestätigt, dass die reale Belastungssituation des Gesundheitswesens sich in keiner Weise von den Vorjahren unterschied – im Gegenteil. Sie ist damit konkludent mit den ebenfalls unauffälligen Sterbekurven für das Corona-Jahr 2020. Bedenkt man, dass die Grippe so gut wie „ausgestorben“ ist, während Corona an ihre Stelle getreten ist, dann bestätigt sich genau diese Vermutung: Hier wurde eine alljährliche Banalität zur Apokalypse umgedeutet. Eine vor 14 Tagen veröffentliche Pressemeldung des Bundesgesundheitsministeriums bestätigt Erstaunliches:

„Die Analyse der Leistungsdaten aller deutschen Krankenhäuser zeigt, dass […] die stationäre Versorgung in Deutschland im ersten Pandemiejahr 2020 flächendeckend gewährleistet werden konnte. Nach einem Rückgang der Krankenhausfälle im Frühjahr um ca. 30 Prozent, wurden auf Jahressicht im Bereich der allgemeinen Krankenhäuser 13 Prozent und im Bereich der psychiatrischen Kliniken 11 Prozent weniger Fälle als im Vorjahr versorgt. Im Jahresdurchschnitt waren vier Prozent aller Intensivbetten mit Corona-Patientinnen und -Patienten belegt. […] Die Mitglieder des Beirats betonten, dass die Pandemie zu keinem Zeitpunkt die stationäre Versorgung an ihre Grenzen gebracht hat.“ Und in einer dazugehörigen Veröffentlichung ebenfalls des Bundesgesundheitsministeriums – siehe hier Schaubild 10 als Kurvenverlauf sowie die und Tabelle 5 als Auflistung, Grafik und Tabelle siehe hier , wird klar dargelegt, dass das in seltenen Fällen eine schwere Atemwegserkrankung mit Lungenentzündung auslösende Sars-CoV-2-Virus – so die „Achse des Guten“ -„…dem Vorjahres-Geschehen von 2019 in 2020 nicht hinzugetreten ist, sondern lediglich eine neue Bezeichnung oder einen neuen Beobachtungsgegenstand innerhalb des jahresüblichen Grippe-Geschehens bildete„.

Die Regierung wusste somit die ganze Zeit über die reale Datenbasis Bescheid, und weil diese nun sogar von Jens Spahn offiziell veröffentlichten Parameter im März 2020 nicht die Ausrufung des Notstandes beziehungsweise die Erklärung einer „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ begründet haben können, muss – so schlussfolgert die „Achse“ – „spätestens seit Mitte April 2020 Absicht und Systematik“ unterstellt werden. Sie wussten ganz genau, dass dies nicht die angedrohte Pandemie war und werden würde – doch sie kultivierten und dramatisierten sie immer weiter, einschließlich des bald achtmonatigen Dauerlockdowns, in dem wir nach wie vor stecken. Warum, das werden irgendwann Untersuchungsausschüsse, Gerichte oder womöglich Tribunale aufzuklären haben. Noch scheint der Leidensdruck nicht groß genug zu sein, um dem Spuk durch „Druck von unten“ ein Ende zu bereiten. (DM)

Demokratie und „Luftpiraterie“

Alle Fakten über die Landung des Ryanair-Fluges in Minsk und die Verhaftung des Oppositionellen

Quelle: Anti-Spiegel online, Thomas Röper

Am Sonntag musste eine Ryanair-Maschine in Minsk landen, wo dann ein Passagier, der Oppositionelle Roman Protasewitsch verhaftet wurde, der als Passagier an Bord war. Die Reaktionen des Westens sind offenbaren Messen mit zweierlei Maß und die westlichen Medienberichte sind plumpe Desinformation. Die bekannten Fakten.

von Anti-Spiegel 24. Mai 2021 16:05 Uhr

Der Westen kocht vor Wut über die erzwungene Landung der Ryanair-Maschine in Minsk, bei der ein führender weißrussischer Oppositioneller verhaftet wurde. Im Westen ist die Rede von „Luftpiraterie“, neue Sanktionen werden gefordert, weißrussische Botschafter einbestellt und der Vorfall beherrscht die Schlagzeilen. Zu all dem kommen wir gleich im Detail.

Wer die Reaktionen des Westens auf die Ereignisse in Minsk einordnen will, der muss zurückgehen ins Jahr 2013. Am 3. Juli 2013 wurde das Flugzeug des bolivanischen Präsidenten Morales auf dem Rückflug von Moskau nach Bolivien in Wien zur Landung gezwungen und durchsucht. Der Grund: Die USA vermuteten, dass Morales den Whistleblower Edward Snowden mit nach Bolivien nehmen wollte.

Damals haben Frankreich, Spanien und andere Länder ihren Luftraum gesperrt, sodass die Maschine von Morales quasi auf eine Mauer zuflog und dann zur Landung in Wien gezwungen wurde, wo das Flugzeug durchsucht wurde. Das war ein ungeheuerlicher und einmaliger Vorfall, bei dem die Nato-Staaten in eng zusammengearbeitet haben, um einen Mann zu verhaften, den die USA in ihre Hände bekommen wollten. Erst nach 12 Stunden durfte Präsident Morales seinen Flug nach Hause fortsetzen.

Ein weiteres Beispiel ist die erzwungene Landung eines weißrussischen Flugzeugs in der Ukraine im Jahr 2016. Das Flugzeug ist in Kiew gestartet und wurde kurz vor der weißrussischen Grenze zur Rückkehr gezwungen. Dann wurde ein an Bord befindlicher Armenier, der bis 2014 in der Ukraine gelebt hat und ein Gegner des Maidan war, aus dem Flugzeug geholt, erst danach durfte es erneut nach Minsk fliegen.

Das hat im Westen aber nicht zu Forderungen nach Sanktionen gegen Kiew, zu Krisensitzungen der Nato oder zu medialer Hysterie geführt. Kaum jemand im Westen dürfte je von dem Vorfall gehört haben.

Vergleich der Reaktionen

Wenn es im Westen freie und kritische Medien gäbe, die derzeit wegen ihrer Sorge um einen Oppositionellen, die Demokratie im Allgemeinen und die Freiheit der Luftfahrt im Besonderen hysterisch aufschreien (allein der Spiegel hat innerhalb von 24 Stunden ca. zehn Artikel zu dem Thema veröffentlicht), dann hätte es den gleichen Aufschrei auch 2013 oder 2016 geben müssen. Inklusive Formulierungen von „Luftpiraterie“ und der Forderung nach Sanktionen.

Wenig überraschend war das aber nicht so. Im Gegenteil haben die Medien ihren Lesern damals erklärt, das sei zwar ein sehr ungewöhnlicher Fall, aber ein Flugzeug zur Landung zu zwingen und zu durchsuchen, sei vollkommen legal. Der Spiegel schrieb am 3. Juli 2013 unter der Überschrift „Morales-Eklat – Juristen geben Überflug-Verweigerern recht“ folgendes:

„Durften europäische Staaten der Maschine von Evo Morales das Überflugsrecht verweigern und sie so zur Landung in Wien zwingen? Ja, sagen Rechtsexperten. Jede Nation herrscht über ihren eigenen Luftraum. (…) Zur Landung zwingen dürfte ein Staat ein Flugzeug nur aus schwerwiegenden Gründen – wenn etwa der Verdacht besteht, dass die Maschine zur Spionage oder als Terrorwaffe missbraucht wird. Für eine Durchsuchung am Boden hingegen genügt zufolge laut Giemulla schon der Verdacht eines Verbrechens. Österreichs Sicherheitsbehörden hätten also die Maschine inspizieren dürfen.“

So klang das im Spiegel 2013. Heute klingt es im Spiegel zum Beispiel so:

„Belarus‘ Machthaber Alexander Lukaschenko habe sich einer Entführung schuldig gemacht und eine »rote Linie« überschritten, sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Alexander Graf Lambsdorff dem RND. »Er muss ab sofort als Krimineller behandelt werden.«“

Im Westen fühlt sich derzeit jeder, der 2013 genauso einen Vorfall vollkommen in Ordnung fand, dazu berufen, sich zu äußern. Ein weiteres Beispiel aus einen anderen Spiegel-Artikel:

„Politiker in Deutschland und anderen EU-Staaten zeigen sich empört über den Vorfall am Flughafen Minsk. Sie sprechen von »Entführung«, »Piraterie« – und stellen eine scharfe Reaktion in Aussicht.“

Die Liste der heftigen Vorwürfe ließe sich beliebig fortsetzen, wobei es ins Auge sticht, wie sehr sich die heutigen Reaktionen von den Reaktionen im Jahre 2013 unterscheiden. Und über den Vorfall in der Ukraine 2016 wurde im Westen nicht einmal berichtet.

So viel zum Thema objektive Presse im Westen.

Die Vorgeschichte der Ereignisse in Minsk

Die westlichen Medien halten ihre Leser auch bei anderen Themen gerne im Tal der Ahnungslosen. Am 13. April 2021 hat der russische Geheimdienst in Moskau drei Männer festgenommen, die einen Putsch in Minsk geplant haben. Der Plan war es, Präsident Lukaschenko und seine Söhne zu erschießen, das Stromnetz abzuschalten, einen bewaffneten Aufstand anzuzetteln, bei dem es viele Tote gegeben hätte, und am Ende die Macht zu übernehmen. Bestreiten kann man das nicht, denn der russische Geheimdienst hat deren Treffen gefilmt und hat die Aufnahmen veröffentlicht, auf denen klar zu hören ist, wie die bekannten Oppositionellen die Details des Putschplans besprochen haben. Den Bericht inklusive der Aufnahmen finden Sie hier.

Dass die US-Geheimdienste den Plan unterstützt haben und mit einem Hackerangriff das weißrussische Stromnetz lahmlegen wollten, um die Putschisten zu unterstützen, ist den westlichen Medien wohl zu peinlich. Also haben sie die ganze Geschichte eben konsequent verschwiegen. Und nun zahlt sich aus, dass die Menschen im Westen von diesem Plan nichts erfahren haben, denn die Leser könnten ja Verständnis für Lukaschenko aufbringen, wenn er nach diesem Putschplan zur Jagd auf all jene bläst, die seine Söhne und ihn selbst bei dem Putsch ermorden wollten.

Da im Westen aber niemand von dem Putschversuch gehört hat, können die „Qualitätsmedien“ nun Entrüstung über die Verhaftung des Oppositionellen heucheln.

Was ist Nexta?

Der in Minsk verhaftete Protasewitsch ist der Gründer des Telegram-Kanals Nexta. Nexta organisiert und orchestriert mit freundlicher Unterstützung westlicher Regimechange-Experten Proteste in Weißrussland und Russland. Und Nexta hat gerade erst im Internet begonnen, Leute für ein Ausbildungsprogramm anzuheuern, bei dem weißrussische Freiwillige in der Durchführung von Aktivitäten für einen Putsch in dem Land ausgebildet werden sollen, die Details finden Sie hier.

Nexta ist also kein einfacher Telegram-Kanal, der von ein paar jungen und sympathischen Oppositionellen gegründet wurde, die sich in Warschau , von wo aus sie Nexta betreiben, vor dem bösen Diktator in Minsk verstecken müssen. Nexta ist ein (Propaganda-)Instrument der westlichen Regimechange-Experten. Einen Einblick in deren Arbeit können Sie hier finden, denn es ist ein Telefonat öffentlich geworden, in dem sie glauben unter sich zu sein und ganz offen über die Pläne und Aktivitäten mit Ziel von Regimechanges in Russland und Weißrussland sprechen.

Aber auch davon weiß der Konsument der westlichen Medien nichts, weshalb die „Qualitätsmedien“ Nexta und seinen Gründer Protasewitsch als sympathische Idealisten darstellen können, die sich ganz selbstlos dem Kampf gegen den bösen Diktator Lukaschenko in Minsk verschrieben haben.

Die Geschichte des Ryanair-Fluges

Am 23. Mai ist ein Ryanair-Flug von Athen nach Vilnius im weißrussischen Luftraum vor einer Bombe an Bord gewarnt und zur Landung in Minsk aufgefordert worden. Das Flugzeug wurde dabei von einer weißrussischen Mig-29 eskortiert. Ob die Bombendrohung ein Vorwand der weißrussischen Regierung war, um das Flugzeug zur Landung zu zwingen, oder ob es eine echte Bombendrohung war, ist nicht bekannt. Zu spekulieren, dass das nur ein Vorwand war, um den wichtigen und im Land gesuchten Putsch-Unterstützer zu verhaften, ist aber nicht abwegig.

Nach der Landung mussten die Passagiere das Flugzeug verlassen und dabei wurde Protasewitsch festgenommen. Bisher unbestätigten Gerüchten zufolge waren auch Offiziere des weißrussischen Geheimdienstes KGB an Bord, die ebenfalls das Flugzeug verlassen haben.

Nach etwa sieben Stunden konnte das Flugzeug, nachdem an Bord keine Bombe gefunden worden war, seinen Flug nach Vilnius fortsetzen.

Die Reaktionen im Westen

Ich kann hier nicht alle Reaktionen des Westens auflisten, das hysterische Konzert in Politik und Medien ist zu umfangreich. Aber ich versuche es so vollständig wie möglich zu tun.

Das Flugzeug war noch nicht einmal in Vilnius gelandet, als Bundesaußenminister Maas bereits eine Antwort der EU angekündigt hat. Ein Flugzeug, das zwischen zwei EU-Staaten unterwegs sei, zur Landung zu zwingen, sei eine Einmischung in die zivile Luftfahrt in Europa. Fast gleichzeitig bezeichnete der Nato-Generalsekretär das als gefährlichen Vorfall, der international untersucht werden müsse. Warum hat die Nato 2013 und 2016 eigentlich keine internationale Untersuchung der Vorfälle in Wien und Kiew gefordert?

Im Westen wurden Konsequenzen gefordert. Irland forderte eine entschiedene Antwort der EU. Der belgische Ministerpräsident forderte ein Verbot für Landungen der weißrussischen Fluglinie BelAvia in der EU. Das EU-Parlament sprach von „Staatsterrorismus“ durch Weißrussland. US-Außenminister Blinken erklärte, die USA stünden wegen des Vorfalls in Kontakt mit der EU. EU-Chefdiplomat Borrell forderte eine internationale Untersuchung und sprach von einem „Akt der Piraterie.“ Das britische Außenministerium sprach von möglichen neuen Sanktionen gegen Weißrussland. Litauen hat vorgeschlagen, Weißrussland aus der Interpol auszuschließen. Und mit Blick auf den Vorfall 2016 der Gipfel der zynischen Ironie: Die ukrainische Präsidialverwaltung bezeichnete den Fall als internationalen Terrorismus.

Eine Sperrung des weißrussischen Luftraums für den zivilen Flugverkehr haben bisher folgende Länder gefordert: Litauen, Lettland, die USA und die EU.

Polen und Litauen haben Strafverfahren wegen der erzwungenen Landung eröffnet. Außerdem haben die EU, Belgien und Tschechien die weißrussischen Botschafter einbestellt.

Wie gesagt kann diese Liste nicht vollständig sein, denn es gibt ständig neue Meldungen und Erklärungen aus dem Westen, die sich in der Härte ihrer Formulierungen gegenseitig zu überbieten versuchen.

Weißrussland und Russland

In Minsk wurde eine Kommission eingerichtet, die den Fall untersuchen soll und das weißrussische Außenministerium erklärte:

„Es besteht kein Zweifel daran, dass das Vorgehen unserer zuständigen Behörden in vollem Einklang mit den etablierten internationalen Regeln stand. Vor diesem Hintergrund fällt natürlich die Eile auf, mit der eine Reihe von Ländern und europäischen Strukturen offen kriegerische Erklärungen abgeben. Die Situation wird direkt und deutlich eskaliert (…) Aber es gibt keinen sichtbaren Willen, damit sachlich umzugehen. Stattdessen ertönten sofort Slogans über Sanktionen“

Maria Sacharova, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, schrieb auf Facebook:

„Es ist schockierend, dass der Westen den Vorfall im Luftraum von Weißrussland als „schockierend“ bezeichnet.
Das Leben der „zivilisierten Demokratien“ nach dem Motto „quod licet Iovi, non licet bovi“ ist durch den Verlust echter Führungsqualitäten der einstmals Führenden längst irrelevant geworden. Das Blut und das Leid von Millionen auf der ganzen Welt hat den westlichen Demagogen den Stuhl unter den Füßen weggezogen, von dem aus sie gepredigt haben.
Entweder muss alles schockieren: Von der erzwungenen Landung des Flugzeugs des bolivianischen Präsidenten in Österreich auf Ersuchen der USA bis zur Landung des weißrussischen Flugzeugs mit Aktivisten des Anti-Maidan an Bord 11 Minuten nach dem Start in der Ukraine. Oder man sollte durch ähnliches Verhalten anderer nicht schockiert sein.
Der Einsatz von Informations- und politischen Kampagnen, um die Wahrnehmung durch die Medien zu formen, hat nicht mehr den gewünschten Effekt – das Internet erinnert sich an all die Fälle von gewaltsamen Entführungen, Zwangslandungen und illegalen Verhaftungen, die von den „Hütern der Ordnung und den Wächtern der Moral“ durchgeführt wurden.“

Worum geht es bei der Impfung wirklich?

Von Manfred Sill

Viele derer, die schon in den ersten Tagen der „Pandemie“ spürten, dass etwas Merkwürdiges vor sich ging, begannen zu recherchieren und gingen verschiedenen Verdachtsmomenten nach.

Bei meinen Recherchen landete ich sehr schnell bei Bill Gates und seinen Impfaktivitäten, der Geschichte seines Vaters als Eugeniker und langjährigem Vorstand von Planned Parenthood. Und es verdichtete sich der Eindruck, dass er eine der zentralen Figuren der ganzen Inszenierung war und ist.

Am 12. April 2020, dem Ostersonntag, konnte er im deutschen Fernsehen über 9 Minuten zur besten Sendezeit seine Sicht der Dinge die Pandemie betreffend darlegen, ohne vom Moderator der Tagesschau Ingo Zamperoni unterbrochen zu werden oder gar eine einzige Frage von ihm beantworten zu müssen.

Was der reichste Mann der Welt zur besten und teuersten Sendezeit am Ostersonntag zu sagen hat, das muss wichtig sein. Und das zentrale Thema seines Vortrags war nicht zu überhören: Die Impfung. Nicht die Gesundheit, nicht die Abwehrkräfte, nicht dere Schutz der Alten und Schwachen war sein Thema, sondern eine Impfung die, wie er sagte „wir 7 Milliarden Menschen verabreichen“ werden. Wen er dabei mit „wir“ meinte, das fragte ich mich damals noch, mittlerweile haben die Entwicklungen die Frage beantwortet.

Den Eltern der Klasse meiner Tochter schrieb ich in einer E-Mail: Das Mittel ist die Pandemie, der Zweck ist die Impfung. Und damit sollte ich recht behalten.

Inzwischen ist viel Zeit vergangen, und ich kam im Laufe der Monate zu der Überzeugung, dass die Pandemie als Nebelkerze genutzt werden sollte, um tiefgreifende politische, technologische und finanzielle Umwälzungen durchzuführen, die unter „normalen“ Bedingungen nur schwer denkbar gewesen wären. Aber bei der Impfung war ich mir lange Zeit nicht sicher. Es war ein Experiment, wie ich zunächst dachte, aber: Wenn man schon mit einem beträchtlichen Aufwand eine Situation herbeigeführt hatte, die es ermöglicht, Milliarden von Menschen eine Impfung zu verabreichen und dies nur durch psychischen Druck und die Verbreitung von Angst aber ohne die Anwendung physischer Gewalt. Würde man dies dann tun, nur um ein „Experiment“ zu machen? Oder würde man nicht vielmehr umgekehrt versuchen, möglichst viel konkreten Nutzen damit zu verbinden, auch wenn dabei viele Menschen durch die Impfungen krank werden oder Sterben, bevor der eigentliche Zweck erreicht sein würde?

Wenn wir uns die zeitliche Abfolge der Ereignisse ansehen, so hat alles seinen Sinn: Die Pandemie musste einige Wochen vor dem üblichen Höhepunkt der jährlichen Grippewelle beginnen, um der Bevölkerung der Nordhalbkugel die Influenza-Epidemie als die neue Seuche zu verkaufen. Dann musste mit Hochdruck an den Impfungen gearbeitet werden, um dann spätestens zu Beginn der nächsten Grippewelle, eine neue Panik-Welle erzeugen zu können, die die Akzeptanz der Impfung sicherstellen sollte. Bis dahin musste die Angst mit allen Mitteln am Leben erhalten werden. Diese zweite Phase des Plans verlief offenbar zu schleppend, es gab zu viele Impf-Opfer und Nebenwirkungen, so dass die Impffreudigkeit stark nachgelassen hat.

Aber was ist der „eigentliche Zweck“ der Impfungen? Dass sie nicht immunisieren ist mittlerweile klar. Dass ihre Wirksamkeit von der Herstellern völlig übertrieben dargestellt wurde ebenso. Und dass sie epidemiologisch unsinnig und überflüssig ist, dämmert immer mehr Menschen.

Aber dass medizinische Gründe ausscheiden, ist den aufmerksamen Beobachtern schon lange klar. Geht es nur ums Geld? Die Aktienkurse der beteiligten Firmen steigen, die Impfstoffe spülen astronomische Summen aus Steuergeldern in die Kassen der Pharmakonzerne. Aber ist das das alleinige Ziel? Es muss noch um entwas anderes gehen. Ein Eugeniker wie Bill Gates, der in alle Impfhersteller investiert hat, auch schon vor der Pandemie, tut er dies nur, um nochmehr Geld zu verdienen? Das ist schwer vorstellbar. Irgend einen Mehrwert wird er erwarten, oder vielleicht zwei? Und genau darum geht es in dem unten verlinkten Video-Betrag. Es geht um die Reduzierung der Weltbevölkerung und um ihre Kontrolle. Schauen Sie sich diesen Beitrag bis zuende an, der dauert ca. 55 Minuten. Das Video erschien auf dem Kanal „Stay Free TV“, leider wurde genau dieses Video vom Youtube-Kanal gelöscht. Doch „Stay Free TV“ ist auf mehreren anderen Plattformen vertreten, auch auf Telegram.

https://rumble.com/vhi0zh-worum-geht-es-bei-der-impfung.html